Abpaddeln am KCF

für die Rennmannschaft mit Eltern, die Wanderfahrer und Drachenbootfahrer und alle anderen Kapitäne mit oder ohne Crew

am 8.Oktober

ab 16 Uhr können alle mit Wanderbooten, Polobooten, Kanadiern …gemeinsam eine Runde auf dem Kanal drehen.

Ab 18 Uhr steht der Grill und die Feuertonne bereit

evtl. Salate , Dips…fürs Buffet mitbringen / bitte auch Grillgut selbst mitbringen

Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend!

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Wölke Brüder in guter Form bei der WM in Brandenburg

Bei der WM im Kanumarathon zeigten sich die Brüder Daniel und Florian Wölke vom KC Friedrichsfeld in Brandenburg in guter Form. Im Zweierkajak über 30 Kilometer fuhren die beiden bei besten Bedingungen. Von 26 Booten die an den Start gingen, konnten sich die beiden Brüder bis zur ersten Wende im vorderen Feld positionieren. Im weiteren Streckenverlauf zeigte sich aber schnell, das ein paar andere Nationen sehr stark unterwegs waren, daher mussten sich die Kanuten in der Verfolgergruppe einordnen.

Immer wieder versuchten die Wölkes, ihre Mitstreiter aus Tschechien, Belgien, Schweden und Großbritannien in den 7. Portagen abzuschütteln. Am Ende konnten die Brüder leider nur noch das belgische Boot aus ihrer verfolgergruppe hinter ihnen lassen und landeten am Ende im Mittelfeld auf Platz 16. Gewonnen hat das starke Team aus Südafrika vor den Ungarn.

Mit ihrer Leistung im Rennen sind die beiden Brüder sehr zufrieden, und können nun erstmal den wohlverdienten Urlaub genießen, bevor die neue Saison beginnt.
In der sie natürlich auch wieder mit voller Kraft an den Start gehen wollen.

Neuer Anlauf, Wölke Zwillinge steigen wieder ins Boot auf der Kanumarathon Weltmeisterschaft in Brandenburg

Am Sonntag paddeln Daniel und Florian Wölke um eine Medaille in Brandenburg. Nur ein Rennen fahren die Kanuten des KC Friedrichsfeld bei der WM, Aber ein Rennen über 30 Kilometer im Kajak zweier der Herren- Leistungsklasse, für das die beiden Voerder Jungs das ganze Jahr über sehr hart trainiert haben. Starke Konkurrenz und eine schwierige Vorbereitung machen es Ihnen nicht immer leicht, neben Beruf und Verpflichtungen den Krafterhalt zu optimieren. Die Zwillinge haben viel gelernt und getan, um ihre Fehler aus der Vergangenheit nicht wiederkehren zu lassen.
Aus diesem Grund gehen Sie mit voller Kraft und einem ganz neuen Boot an den Start, denn bei so einem Rennen muss alles passen.
Dieses Mal können die Kanuten auch mit dem Auto anreisen und haben bis es Sonntag losgeht, noch genug Zeit, sich mit der Regatta-Bahn vertraut zu machen.
EgaWölke-Zweier in der Meisterschaftsvorbereitung wie die WM ausgeht, wir wünschen den Wölke Brüdern viel Glück.wzk

 

KCF-Sportler mit Olympioniken im Startschuh

Großes Kino auf dem Beetzsee in Brandburg und zwei Friedrichsfelder mitten drin…

In der vergangenen Woche hieß es für Marcel Twardowski und Robin Nigbur die Jahresbestleistung auf der 95. Deutschen Meisterschaft in Brandenburg an der Havel abzurufen. Hierfür reisten die zwei KCF Sportler schon eine Woche eher an, um sich bestmöglich an das Gewässer zu gewöhnen. Die Wetterbedingungen waren optimal für den sportlichen Höhepunkt.

Am Donnerstag ging es dann schon sehr früh los mit den ersten Vorläufen über die 200 Meter. Hier ging Marcel in allen Bootsklassen an den Start. Im K1 startete er für den Kanu Club Friedrichsfeld und in den Mannschaftsbooten für den Landeskanuverband NRW. Dort sicherte er sich im K4 einen Platz im Endlauf. Im K4 über diese Strecke kam es dann zu einem Highlight der Regatta, da dieser Lauf sehr knapp und damit sehr spannend war. Hier belegte der K4 aus NRW mit Marcel Twardowski zeitgleich auf die tausendste Sekunde mit einem K4 aus Berlin dem 6. Platz. Am Freitag standen dann schon die ersten Endläufe auf dem Terminplan über die längeren Distanzen. Wegen einer souveränen K2 Leistung im Vorlauf über 1000 Meter, fuhr Marcel Twardowski mit seinem Oberhausener Teamkollegen direkt ins Finale. Dort belegten sie den 7. Platz. Im K4 über diese Strecke konnte das Team noch eine bessere Platzierung einfahren. Platz 6 war ihnen dann am Samstag sicher.Lück-Twardowski K2-200k

Der Sonntag stand wie immer im Zeichen der Langstrecke. Marcel und Sebastian Lück (AKC Oberhausen) fuhren im K2 über 5000 Meter einen hervorragenden 4. Platz ein.

Robin Nigbur, der krankheitsbedingt nicht an der diesjährigen WDM und an einer Kadersichtung teilnehmen konnte, bekam eine Wildcard für die DM in Brandenburg. Dort konnte er nur im K1 für den Heimatverein über alle Distanzen an den Start gehen. Eine besondere Herausforderung ist für Nigbur das er mit den Olympioniken zusammen an den Start gehen muss. Auch für ihn ging es Donnerstag recht früh los mit dem Vorlauf über 200 Meter. Dort fuhr er mit einer guten Leistung in den Zwischenraum, wo er dann leider das Finale über die Sprintdistanz mit 6 Zehntel Sekunden verpasste. Am selben Tag fuhr er dann noch die Vorläufe über 500 Meter und 1000 Meter wo er sicher die Zwischenläufe erreichte. Bei 1000 Meter kam die Besonderheit dazu, dass er gegen den Olympiasieger Max Hoff fuhr. In den Zwischenläufen aber musste sich Nigbur der starken Konkurrenz bei den Herren der Leistungsklasse geschlagen geben da immer nur die ersten drei ins Finale kamen.

Auch für ihn galt am vergangenen Sonntag die Langstrecke zu fahren.
Dort kam es am Start wegen des großen Teilnehmerfeldes zu einer Kollision einiger Kajaks, wobei auch einige Boote kenterten. Nigbur konnte sich mit einem Sprint aber gut aus dem „Tumult“ befreien. Das ganze Feld „jagte“ natürlich dem Goldmedaillengewinner von Rio, Max Hoff der das Feld Souverän anführte, hinterher. Am Ende platzierte sich Nigbur auf einem guten 13. Platz.

KCF-Trainer Gerhard (Leppi) Fengels der die ganze Woche seine zwei Sportler Vorort betreute, war am Ende sehr zufrieden mit den Leistungen. Lutz Liwowski, der die Trainingspläne für den KCF erstellt, hat ganze Arbeit geleistet, da das Trainingskonzept aufgegangen ist. „Wenn die Jungs weiter so eifrig und hart trainieren kann man vielleicht in 1-2 Jahren noch auf einiges mehr hoffen“.

 

Wölke und Nigbur zurück aus Portugal

2. ICF Worldcup im Kanumarathon mit Friedrichsfelder Beteiligung

Die größte Herausforderung für unsere Kanuten war das Wetter in Vila Verde. Bei Temperaturen über 36 Grad mussten die Distanzen im „Short Race“ und in der Marathondistanz gemeistert werden. Am Donnerstagabend angekommen, mussten die drei Friedrichsfelder sich erst einmal akklimatisieren und ihre Boote in Empfang nehmen. Die Wölke Brüder Daniel und Florian hatten ihre eigenen Boote vor Ort, die das dänische Team mit nach Portugal transportiert hatte. Robin Nigbur hatte leider sein eigenes Rennkajak nicht mit in Portugal und bekam ein Leihboot an der Rennstrecke in Vila Verde zur Verfügung gestellt. Der erste Start erfolgte am Freitag. Dort wurden in zwei Vorläufen aus 44 Kanuten die Marathonfahrer ermittelt, die dann am Samstag im Finale über die ca. 4 Km lange Distanz um den Worldcup-Titel kämpfen. Aus jedem Vorlauf kamen die ersten drei und die danach vier zeitschnellsten Paddler weiter. Leider konnten sich die drei Friedrichsfelder Kanuten sich nicht für dieses Rennen qualifizieren.Bild6k

Am vergangenen Sonntag hieß es dann für die „KCF-Jungs“ ab auf die Langdistanz. Robin Nigbur startete erstmalig international in der U-23 Klasse, besetzt mit 27 Kanuten auf die 26,4 KM. Diese Distanz wurde über 7 Runden mit 6 Portagen gefahren.
Nigbur kam gut am Start weg und konnte sich im vorderen Drittel platzieren. Nach ca. 750 Meter kam es zu einer großen Karambolage. Dort fuhren fünf Boote ineinander, sodass wertvolle Meter zur Führungsgruppe verloren gingen. Bei seiner ersten Worldcup Teilnahme gab Nigbur sein Bestes und konnte sich am Ende den 19. Platz sichern. Für ihn war es eine große Erfahrung und Herausforderung, da er sonst nur für die Sprintdistanzen trainiert. Weiterlesen

Kanumarathon – 2. ICF-World Cup in Portugal – Erste Meldungen

Gestern wurden in Vila Verde zwei Qualifikationsrennen über 4 Kilometer für das heutige 11 Kilometer-Rennen ausgetragen. Im ersten Vorlauf waren beide Wölke-Brüder am Start und belegten in diesem Rennen Platz 11 +12. Florian Wölke fuhr mit einer Zeit von 16:17,95 und sein Bruder Daniel mit 16:18,39 Minuten über die Ziellinie.Bild02k Im Zweiten Qualifikationsrennen war dann der dritte Friedrichsfelder Kanute am Start.

Robin Nigbur erreichte mit einer etwas besseren Zeit von 15:59,86 in diesem offenen Wettkampf den 17. Rang. Unsere Jungs haben dieses, doch sehr schnelle 4 KM-Rennen, als „Warm Up“, für das am Sonntag stattfindende Hauptereignis gesehen.Bild03k

Da müssen dann alle Kanuten in ihren Altersklassen 30 Kilometer mit 5 Portagen überwinden. Nur am Rande erwähnt, ist es in Vila Verde derzeit über 35° Grad.Bild04k

Wir hoffen das sich bis morgen unsere Kanuten akklimatisiert haben und dann im Hauptlauf noch einen drauf setzen können. Das Geschehen ist über den folgenden Live-Stream zu verfolgen.smily2

https://www.youtube.com/watch?v=6N1ffzn4-kI&feature=youtu.be