Verbindliche Regelungen und Hygienemaßnahmen zum Trainingsbetrieb !

Unser Trainingsbetrieb kann ab Freitag, 03.07.2020, unter den folgenden Regeln wieder erweitert werden.

Zugang/ Anwesenheit auf der Sportanlage

  • Trainer/Innen, Übungsleiter/Innen und Sportler betreten einzeln und bereits in Sportkleidung die Sportanlage
  • Gästen, Zuschauer/Innen und allen anderen Personen ist der Zugang zu Räumlichkeiten untersagt.
  • Die Nutzung der Anlage ist außerhalb des Trainingsbetriebes untersagt.
  • Der Zutritt zu den Räumlichkeiten erfolgt nacheinander unter Einbehaltung des Mindestabstandes von 1,5 m.

Trainingsbetrieb

  • Die Entnahme der Boote hat einzeln und nacheinander zu erfolgen
  • Bootswechsel haben kontaktlos zu erfolgen
  • Der Sportbetrieb hat ebenfalls kontaktlos zu erfolgen. Vermeidbare Berührungen der Sportler, z.B. Abklatschen, Händeschütteln etc. sind untersagt. Es gilt der Mindestabstand von 1,5 m.

Voraussetzungen für die Teilnahme am Übungsbetrieb

  • Trainer/Innen und Übungsleiter/Innen, Teamcaptains der Drachenbootmannschaften führen pro Übungseinheit Anwesenheitslisten, so dass mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden können.
  • Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, folgende Voraussetzungen zu erfüllen, um am Training teilnehmen zu können.

Es bestehen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptome

Es bestand für mindestens zwei Wochen kein Kontakt zu einer infizierten Person

Hygienemaßnahmen

  • Vor und nach der Übung muss ein Mund/Naseschutz getragen werden
  • Die Hygienemaßnahmen wie Abstandhalten, regelmäßiges Waschen/Desinfizieren der Hände, Nies-Etikette etc. sind einzuhalten
  • Die Dusch- und Umkleideräume sind nur in eingeschränktem Maßstab, gemäß Aushang, möglich.
  • Umkleide maximal 6 Personen und nur zum Lagern der Kleidung während des Duschens.
  • Kein Lager der Straßenkleidung während des Trainings.
  • Duschräume max. 2 Personen

Alle Sportler verlassen das Gelände nach der Trainingseinheit!

Voerde, 30.06.2020

Der geschäftsführende Vorstand

Herbert Ickert              Uwe Fengels          Karl-Heinz Giesen

Drachenbootregatta wird abgesagt!

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Drachenbootteams,

leider musste auch unser Verein den kompletten Sport-, Trainings- und Wettkampfbetrieb einstellen.

Wir können nicht abschätzen, wie lange die Zwangspause gelten wird.

So müssen wir uns alle in Geduld üben und hoffen, dass wir, unsere Freunde, Familienmitglieder und Sportkameraden gesund durch die Krise kommen.

Hiermit sagen wir auch unsere 21. Drachenbootregatta, die wieder ein großes Sportevent und Familienfest werden sollte, ab.

Obwohl die Planungen auf Hochtouren laufen und schon etliche Gebühren zu zahlen waren, haben wir uns zu dem Schritt entschlossen, damit wir keinerlei Risiko für unsere Gäste und Sportler eingehen müssen.

Wir hoffen allerdings auch, dass Ihr uns alle die Treue haltet und unserem Verein als Mitglieder erhalten bleiben werdet. Auch wenn wir Euch aus den geschilderten Gründen einige Wochen lang keine Trainingsteilnahme ermöglichen und keinen Sportraum zur Verfügung stellen können, sollten wir diese schwierige Phase als solidarische Gemeinschaft überstehen. Das kann aber nur funktionieren, wenn wir dank Eurer unverändert fließenden Beiträge die verschiedenen ganzjährig laufenden Kosten decken können.

Und für alle Gastsportler und Drachenbootmannschaften werden wir im nächsten Jahr wieder unsere traditionelle Regatta veranstalten.

Wir hoffen Euch dann begrüßen zu dürfen.

Mit sportlichen Grüßen der Vorstand

Trainingslager unter der spanischen Sonne für vier Kanuten des KC Friedrichsfeld

Wer als Kanute im Sommer schnell sein will, der muss im Winter hart trainieren. Für die KCF-Kanuten bedeutet das, soviel Zeit wie möglich auf dem Wasser zu verbringen.

6-mal pro Woche wird bei Wind, Regen und Kälte trainiert.

Um der Dunkelheit in den langen Wintermonaten zu entfliehen und sich bei angenehmeren Temperaturen auf die nächste Saison vorzubereiten läd der Kanuverband NRW eine Jugendauswahl in das Warmwassertraining ein. In der nähe von Madrid, in Aranjuez, am Fluss Tajo gibt es dafür optimale Bedingungen.

Mia Florkowski, Liv-Grete Liwowski, Nils Lasse Fuchs und Nicolai Weltgen haben sich für das Team, bestehend aus 21 Athleten qualifiziert. „ Das ist für unseren Verein eine Bestätigung guter Jugendarbeit “, kommentiert Leppi Fengels,einer der Trainer des KCFs. Am 18.02.2020 ging es dann Richtung Spanien.

In den 10 Trainingstagen standen jeweils 4 Trainingseinheiten auf dem Programm, indem es hieß so viele Kilometer auf dem Wasser zu absolvieren wie möglich. Denn Kraft- und Ausdauertraining ist im Kanurennsport eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Saison. Nach dem Training hieß es für alle noch einmal den Kopf frei zu bekommen um sich an den Unterrichtsstoff ihrer Schulen zu setzen. Denn obwohl alle auf Antrag von ihren Schulen freigestellt wurden, galt es nicht zuviel an Unterrichtsstoff zu verpassen.

Am trainingsfreien Tag konnten sich die Athleten die spanische Hauptstadt anschauen, was mit Begeisterung aufgenommen wurde.

Jetzt geht es für die Sportler daran noch viele Kilometer zu absolvieren, bis die erste Regatta am letzten Aprilwochenende startet. Unterstützt werden die vier KCFler natürlich vom Rest der Mannschaftskammeraden, die hier genauso fleißig waren. Dann wird sich zeigen was unsere gut 20 Athleten auf der internationalen Regatta am Baldeneysee für Ergebnisse erpaddeln.